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Mandalas gibt es schon seit den frühen Zeiten der modernen Menschheit. Sie waren im Buddhismus und im Hinduismus als religiöse Symbole verwendet.
Schon damals wurden wurden die Mandalas von jungen Klosterjungen mit traditionell hergestellten Farben ausgemalt.
Mandalas schulen das Bewusstsein für Farben, Formen und Muster, weswegen es nicht nur Spaß macht sie auszumalen, sondern sich auch positiv auf die kreative Entwicklung des Kindes auswirken.
Schon damals wurden wurden die Mandalas von jungen Klosterjungen mit traditionell hergestellten Farben ausgemalt.
Mandalas schulen das Bewusstsein für Farben, Formen und Muster, weswegen es nicht nur Spaß macht sie auszumalen, sondern sich auch positiv auf die kreative Entwicklung des Kindes auswirken.
Mandalas gibt es schon seit Urzeiten und sind immer religiösen Ursprungs gewesen. Buddhistische Mönche beteten an einem Mandala. Die Mandalas sind je nach Herkunftsland sehr farbenfroh und faszinierend. Vor einigen Jahren, seit ca. 1990, schwappte die Mandala-Welle zu uns ins westliche Europa hinüber. Auf Grund der Farbenprächtigkeit, der teilweise einfachen aber stilvollen und immer mystischen Motive, fanden die Mandalas schnell Freunde, vor allem bei den Jugendlichen.
Mandalas erzielen eine Faszination bei Kindern durch ihre Wirkung. Beim malen von Mandalas werden Kinder sehr ruhig und konzentriert. Und das ist das Geheimnis, sie wirken sehr beruhigend. Wenn Kinder sich damit beschäftigen, sollte auch auf ein ruhige Atmosphäre geachtet werden. Einen Zeitpunkt genau festzulegen ist schwierig. Man geht davon aus, seitdem man sich in Deutschland für fernöstliche Philosophien und indische Meditationstechniken intensiv beschäftigt.