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Wir verwenden in einem Citroen Berlingo - Bj. 2013 (davor zwei Jahre in einem Berlingo Bj. 2011) tlw. E10 und wir wenden folgende Regel an...
Einmal voll mit Super, ist er ein viertel o. halb leer, wird E10 getankt. Entsprechend beim nächsten Mal noch einmal E10 o. wieder Super...überwiegend nach Gefühl.
Unsere Erfahrung hat gezeigt:
- keine Leistungsunterschiede (bei dem cw-Wert des Berlingos einer Einbauküche),
- keine Mängel bei den Wartungsarbeiten durch die Vertragswerkstatt (der Berlingo ist für E10 frei gegeben),
- keine Undichtigkeiten, Klopfen o. sonstwas,
- aber ein höherer Verbrauch (5-10%) wenn E10 im Tank überwiegt.
Ich bin ausgesprochen froh, dass nicht nur ich bei dem Thema im Nebel herum stochere.
Im Moment bleibe ich noch bei meiner Theorie, dass es sich um die Siebenlehnbrücke (Pfeiler, Brückenlager, Geländer, senkrechte Streben unter an der Brücke deuten darauf hin) handelt. Da die Brücke in den 30ern eine Besonderheit wegen ihrer Höhe war, macht es auch Sinn sie als Motiv zu verwenden. Vergleichbare Details in Brücken aus dieser Zeit - bis hin in die 60er - habe nirgendwo finden können.
Ich gehe davon aus, dass der Künstler die Brücke in einer "wild-romantischen" Berglandschaft darstellen wollte (die Landschaft um die Siebenlehnbrücke ist in der Realität flachwellig) und er hat damit ein alpines "Heimatbild" geschaffen. Vergleichbare Gobelins, die Motive der Schiffahrt auf dem Rhein zeigen, lassen z.B. den Drachenfels auch wie einen Dreitausender erscheinen - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Bei der Datierung gehe ich bis maximal bis Ende der 50er Jahre mit. Dafür sprechen Material, Technik und Zustand des Gobelins aber auch die Darstellung der beiden Pkw, die mit ihren wuchtigen Kotflügeln, Trittbrettern und der Karosserieform z.B. an den Citroën Traction Avant erinnern, der bis 1957 produziert wurde.
Rätselhaft bleibt für mich die "Spiegelung" der Tannen am linken Bildrand. Hier habe ich noch keine Hinweise gefunden, wie so etwas technisch gemacht wurde. Gab es entsprechende "Programme" für eine automatische Fertigung (dann müsste es eine größere Auflage gewesen sein) oder wurde bei Handarbeit einfach nur umgekehrt gewebt? Dann hätte der/die FertigerIn das Motiv aber auch weniger "pfuschen" können...also doch maschinelle Fertigung mit entsprechender "Programmierung"?
However, ich danke allen für ihre Beiträge und hoffe insgeheim, dass es doch noch jemanden gibt, der mir irgendwann mehr dazu schreiben kann - ich bleibe auf jeden Fall daran.
Welches sind Sportarten mit einem möglichst geringen Gelenkverschleiß?
Da empfehle ich Aqua-Jogging oder Nordic-Walking - tut mir selber gut und das mit zwei TEPs.
Poolheizung - Intervall- oder Dauerbetrieb?
Ich danke für die Antworten - es ist letztendlich die Bestätigung auf meine "gefühlte" Vermutung, dass der Dauerbetrieb in der Sonne / im Licht den besten Wirkungsgrad bringen sollte.
Möglichkeit Nr. 1 - wir nähern uns aus der Geschmacksrichtung... Holz! Sieht gut aus, wirkt ökologisch und beruhigt das Gewissen/die Emotion.
Möglichkeit Nr. 2 - wir nähern uns aus der praktisch/pragmatischen Richtung... Kunststoff! Hält heute sehr lange (bei uns selbst Palisander nach 12 Jahren keine Verblassung durch UV o.ä.), pflegeleicht und widerstandsfähig.
Möglichkeit Nr. 3 - wir nähern uns aus dem "modernen" Blickwinkel... Alu. Eigentlich wie Kunststoff, neigt aber zum Verblassen der Eloxierung und ist teurer.
Ich habe in den 60er-/70ern mit meinem Vater (Bau- u. Möbeltischler) Holz- u. Kunststofffenster eingebaut. Von den Holzfenstern ist kein mehr über. Die "Plastikrahmen" sahen damals nicht so toll aus (i.d.R. Weiß) bestehen aber noch. Heute gibt es die unterschiedlichsten Dekore für K-Fenster - von Holz kaum zu unterscheiden...
Fazit: Kunststofffenster (ich betone, dass ich mit dem Gewerbe nichts - aber auch garnichts - mehr zu tun habe. Alles nur persönliche Meinung!
Klappt eigentlich wunderbar, wenn es ordentlich vorbereitet wird. Teppichboden ordentlich reinigen. Gegen Feuchtigkeit, gerade im Souterrain, wird mit einer Dampfsperre (Folie) vorgegangen. Dass Laminat bricht, liegt weniger an dem darunter liegenden Teppichboden, sondern mehr an Billiglaminat, das i.d.R. zu dünn ist (gleiches gilt für das "Wandern"). Wir haben nach Hauskauf ca. 150m² Laminat bzw. Fertigparkett auf vorhandene Teppichböden gelegt (Keller mit Dampfsperre, sonst ohne) und es ist nach 7 Jahren noch immer absolut i.O.