Spanisch oder Französisch?
Hallo, ich habe für das nächste Schuljahr Spanisch oder Französisch zur Auswahl als zweite Fremdsprache.
Ich habe nur keine richtigen Erfahrung mit beiden Sprachen... Also habt ihr Tipps? Info: Vom Land selbst finde ich Frankreich "schöner", aber die meisten sagen französisch ist sehr schwer zu lernen...
Ich habe nur keine richtigen Erfahrung mit beiden Sprachen... Also habt ihr Tipps? Info: Vom Land selbst finde ich Frankreich "schöner", aber die meisten sagen französisch ist sehr schwer zu lernen...
Antworten (19)
Französisch ist nicht schwerer zu lernen als Spanisch. Leichter bei Spanisch ist, dass man vieles so schreibt, wie man spricht. Das kann man vom Französisch nicht gerade behaupten. Da es mir aber auch gelungen ist, französisch zu lernen, kann es nicht schwer sein☺. Beim Spanisch hatte ich ebenfalls keine Probleme.
Französisch ist überhaupt nicht schwierig, Spanisch ebensowenig. Ich würde entweder nach Bauchgefühl gehen, also welche Sprache/Kultur sagt einem eher zu - oder zu überlegen ob man sich als Weltenbummler sieht, denn dann hat man evtl von Spanisch mehr weil das in viel mehr Ländern gesprochen wird.
Tja, das ist schwierig wenn man noch jung ist und nicht weiß in welche Richtung es später beruflich gehen soll.
Wenn man Französisch beherrscht ergeben sich in Europa und diversen Überseegebieten sicher zusätzliche Jobmöglichkeiten. Gerade auch in der Schweiz warten einige attraktive Arbeitgeber.
Spanisch ist etwas einfachere und auch irgendwie die coolere Sprache, nützt einem aber nur etwas in Spanien oder wenn es einen Richtung Südamerika oder in die USA (hauptsächlich Kalifornien etc.)zieht.
Ich hatte in der Schule vier Jahre Französisch, hab es gehasst aber jetzt mach ich gerade bei der Arbeit einen Intensivkurs (wegen Geschäften in der Schweiz) und merke dass doch einiges hängen geblieben ist und es macht mir Freude, weil ich nun einen Nutzen sehe. Außerdem erklärt die Lehrerin jetzt alles sehr gut und wenn man versteht, warum bestimmt Dinge in einer Sprache so sind wie sie sind, dann entwickelt man ein Verständnis und das Lernen fällt leichter.
Im Französischen orientiert sich alles an der Aussprache, dass man in einem schönen durchgängigem Flow sprechen kann ist die Basis für alles. Deshalb sind z.B. Verben unregelmäßig, weil sie wenn sie regulär konjugiert werden würden nicht gut auszusprechen wären und so weiter und so fort.
Wenn man Französisch beherrscht ergeben sich in Europa und diversen Überseegebieten sicher zusätzliche Jobmöglichkeiten. Gerade auch in der Schweiz warten einige attraktive Arbeitgeber.
Spanisch ist etwas einfachere und auch irgendwie die coolere Sprache, nützt einem aber nur etwas in Spanien oder wenn es einen Richtung Südamerika oder in die USA (hauptsächlich Kalifornien etc.)zieht.
Ich hatte in der Schule vier Jahre Französisch, hab es gehasst aber jetzt mach ich gerade bei der Arbeit einen Intensivkurs (wegen Geschäften in der Schweiz) und merke dass doch einiges hängen geblieben ist und es macht mir Freude, weil ich nun einen Nutzen sehe. Außerdem erklärt die Lehrerin jetzt alles sehr gut und wenn man versteht, warum bestimmt Dinge in einer Sprache so sind wie sie sind, dann entwickelt man ein Verständnis und das Lernen fällt leichter.
Im Französischen orientiert sich alles an der Aussprache, dass man in einem schönen durchgängigem Flow sprechen kann ist die Basis für alles. Deshalb sind z.B. Verben unregelmäßig, weil sie wenn sie regulär konjugiert werden würden nicht gut auszusprechen wären und so weiter und so fort.
Falls Latein im Angebot ist, auf jeden Fall Latein. Wenn nicht, hängt es davon ab, was Du werden willst. Wenn Dein künftiger Beruf mehr nach Südamerika weist, Spanisch, für Europa und Nordafrika eher Französisch. Allerdings dürften in 15 - 20 Jahren wohl Russisch und Chinesisch wichtiger sein als Französisch oder Spanisch ... falls es gelehrt werden würde. Allerdings sind beide nicht ganz einfach.
Ich kann beide Sprachen und sage, Spanisch ist einfacher zu lernen und sinnvoller anwendbar als Französisch. Latein als Grundsprache ist sicher hilfreich, aber wer Spanisch kann, findet sich auch in Italien oder Rumänien zurecht, mit Französisch ist das schwieriger.
Ich würde mal sagen, dass jede Fremdsprache erlernt werden muss und der Prozess ist halt mühsam. vom Himmel fällt da nix und die Frage ist vielleicht eher, welche Sprache Dir mehr liegt. Beide Sprachen sind mit Lateinkenntnissen schneller gelernt als ohne, was speziell die Grammatik betrifft, da lässt sich gut drauf aufbauen. Wenn Du eine der beiden Sprachen sehr schön findest und dann noch eine Affinität zum Land hast, solltest Du die wählen. Einfach deshalb, weil Du sie unter diesen Voraussetzungen bestimmt auch gern sprichst, sobald es Dein Kenntnisstand erlaubt.
Wenn auf die Frage "Soll ich Spanisch oder Französisch lernen?" die Antwort ist "Latein", muss der Antwortende ziemlich bescheuert sein.
Hat der Mann übrigens heute schon erzählt, dass er vor hundert Jahren mal Arzt war? Da ist er ganz stolz drauf.
Wie seicht soll es noch werden? Müllmann ist ein Anlern-/Hilfsberuf. Bäcker ist ein Lehrberuf. Wenn der nicht mehr in der Backstube steht, ist er trotzdem noch Bäcker, weil er das Know-How hat. Ein nicht mehr praktizierender Arzt ist immer noch Arzt, weil er sein Wissen und seine Erfahrung hat.
Es ist zwar subjektiv - aber ich fand damals französisch deutlich schwieriger zu erlernen. Spanisch dagegen hat Spaß gemacht und man konnte relativ schnell drauflos sprechen.
Zudem mache ich gern Urlaub in Spanien - kann ich also nur empfehlen!
Zudem mache ich gern Urlaub in Spanien - kann ich also nur empfehlen!
ich bin jetzt in der 7. Klasse und finde Spanisch ganz einfach, einige Freunde von mir sind aber bei Französisch und sagen das sie doch lieber Spanisch gewählt hätten,also nimm lieber Spanisch. (:
@leo_leo
"... und sagen das sie doch ..."
Bevor wir hier über Fremdsprachen reden, sollten wir erst einmal Deutsch lernen.
"... und sagen das sie doch ..."
Bevor wir hier über Fremdsprachen reden, sollten wir erst einmal Deutsch lernen.